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Creating Creativity is a one week youth exchange project in Innsbruck which aims to bring young people from different cultures together to form one tangible entity. The participants will come from four different European countries and undertake activities that are aimed for them to learn about each other and with each other in a fun and interesting way. Parts of the programme have been designed so the group can collectively experience and learn new things about other cultures to bring them closer together and raise awareness about things that they would not normally be exposed to.
EU-Projekt "Here we are"
20 Migrantenjugendliche aus vier unterschiedlichen europäischen Ländern (Frankreich, Deutschland, Slowenien und Österreich) werden gemeinsam drei Kurzfilme produzieren. In diesen Werken beschäftigen sie sich kreativ/künstlerisch mit der eigenen kulturellen Identität und mit ihrem Platz unter diesem gemeinsamen europäischen Dach. Im Vorfeld der Begegnung werden die Jugendlichen im Internet zum Thema Film und Migration recherchieren und mögliche Themen für die Filmgestaltung sammeln. (Nach Möglichkeit Filme von Filmemachern mit Migrationshintergrund)
EU-Projekt "TIP-TOP"
Ziel des Projektes ist es, eine Zeitschrift zu erstellen, in der Informationen über Berufsziele, Ausbildung und Weiterbildung - abseits der für MigrantInnen klassischen Berufe - für Migrantenjugendliche von und für Migranten weitergegeben werden können. Es soll aufgezeigt werden, dass die Zweisprachigkeit der Migrantenjugendlichen für viele neue Berufe von Vorteil ist. Außerdem sollen die während des Projektes angebotenen Workshops für externe Jugendliche (maximal 10 Teilnehmer) zugänglich gemacht werden.
Orientierungsforum "ich weiß etwas, was du nicht weißt und das ist "
Ziel ist eine nachhaltige Verbesserung der politischen Bildung als auch der Bildungssituation von in Tirol lebenden jugendlichen MigrantInnen, das einen umfassenden Ansatz erfordert. In einem gemeinsamen Handeln im Rahmen lokaler / regionaler Netzwerke müssen alle Akteure im schulischen als auch außerschulischen Bildungsbereich einbezogen werden. In den letzten Jahren zeigten unsere Erfahrungen mit den Migrantenjugendlichen einige besondere Merkmale. Das Wichtigste davon ist, dass diese jungen Menschen, die zum größten Teil in Tirol geboren und aufgewachsen sind, mit dem öffentlichen, kulturellen und politischen Leben in Tirol kaum etwas zu tun haben, bzw. sich darin auch kaum auskennen.
Projekt "ABC"
Das in Kooperation mit der "Kindervilla" geführte Projekt „ABC“ befasst sich mit der Verbesserung der Startbedingungen für Migrantenkinder mit nicht deutscher Muttersprache in der Volksschule.
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