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Prisma

logo prismaDas Projekt PRISMA zielt direkt auf die aktive, strategische Einbeziehung von Migrantengemeinschaften - in die Programmplanung von Einrichtungen für Erwachsenenbildung - ab. Hierzu werden „best practice“ Beispiele aufgezeigt und gemeinsam mit OrganisationsleiterInnen von Einrichtungen gesammelt. Ein Ziel, das die Priorität der sozialen Inklusion direkt anspricht, indem Zugang, Partizipation und Lernleistung von benachteiligten Lernenden verbessert werden.

Die gemeinsame Planung von Bildungsangeboten erweitert die Kompetenzen von Pädagogen und Entscheidungsträgern in Einrichtungen der Erwachsenenbildung in hohem Maße und erfüllt damit die relevante Priorität für die Erwachsenenbildung.

Darüber hinaus führen Lernmöglichkeiten, die im Einklang mit Vertretern der Zielgruppen / Begünstigten entwickelt wurden, zu einer erhöhten Nachfrage, da die enge und strategische Zusammenarbeit mit Migrantengemeinschaften eine effektive Strategie darstellt, um erwachsene Lernende aus diesen Gemeinschaften zu erreichen.

Viele Erwachsenenbildungseinrichtungen in ganz Europa sprechen MigrantInnen und Flüchtlinge als Zielgruppen an. Sie nehmen an verschiedenen formalen und nicht-formalen Berufsbildungsmaßnahmen oder Sprachtrainings teil. Die Veränderungen in unseren Gesellschaften haben auch Veränderungen in Institutionen für Erwachsenenbildung bewirkt: interkulturelle Öffnung, Inklusion und Diversität sind im Bildungskontext recht vertraut.


Partner
Deutschland: VNB – Verein Niedersächsischer Bildungsinitiativen e.V., Hannover
Dänemark: Videnscenter for Integration, Vejle
Zypern: CARDET – Zentrum für Entwicklung von Forschung und Entwicklung in der Bildungstechnik, Lefkosia
Lithauen: SIF – social innovation fund, Kaunas